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Bereich Mathematik und Naturwissenschaften

1. Stufe beim 10. Sächsischen Schulgartenwettbewerb
erfolgreich gemeistert

Urkunde Sächsischer Schulgartenwettbewerb 2016-2018 Stufe 1 Unseres grünes Klassenzimmer - Haus Westberg

Präsentation der Projekte des JMG zum Wettbewerb

Unter dem Motto „Aus Grau macht Grün“ war ein Aufruf an alle Schulen gegangen, ihre Projekte diesbezüglich einzureichen. Die besten 30 Schulen, davon vier Gymnasien, wurden mit einer Prämie von 400 € geehrt. Und wir waren dabei!

Frau Müller und Frau Penzel nahmen am 19. Januar in Dresden stellvertretend für unser Gymnasium die Prämie im Empfang.

Inhalt unseres Projektes ist  die Verbindung zwischen bewegtem Pausenhof, grünem Klassenzimmer, den Bionik-Projekten und dem im vergangenen Jahr neu entstandenen Kräutergarten im Haus Westberg. Viele Kollegen, Schüler und Eltern waren tatkräftig dabei. „Von und mit der Natur lernen“, „Lust an gesunder Ernährung wecken“, „Ausgleich zwischen Lernen im Zimmer und Bewegung im Freien schaffen“  sind nur einige Eckpunkte unseres Schullebens.

Es gibt weitere neue Ideen, unser Schulgelände umzugestalten. Bis Oktober haben wir Zeit, uns auf die 2. Stufe vorzubereiten. Bei überzeugender Präsentation winkt eine Prämie von 1.000 €. Das Geld wird zur Finanzierung von  neuen Gartengeräten, Sitzgelegenheiten und zur Verschönerung des Schulgeländes genutzt.

K. Penzel, V. Müller

Universitätseinstieg leicht gemacht –
Eindrücke von der TU Bergakademie Freiberg

Um den Schülern der 12. Klasse des Julius-Motteler-Gymnasiums Crimmitschau einen Einblick in das Studienleben zu ermöglichen, wurde ein außergewöhnliches Projekt gestartet. Vom 12.10. - 14.10.2011 arbeiteten wir in verschiedenen  Praktikas an der TU Bergakademie Freiberg.  Wir konnten uns zum Beispiel für die  Fachrichtungen Bionik, Chemie, Wirtschaftsenglisch, Geografie und Gesellschaft/Recht/Wirtschaft (G/R/W) entscheiden, welche alle in unterschiedlichsten Studiengängen an der Universität Freiberg angeboten werden. In den Bereichen Wirtschaftsenglisch und G/R/W besuchten die Schüler einige Vorlesungen und durften in der Uni-Bibliothek recherchieren. In Chemie und Geologie  wurden wir mit praktischen Arbeitsweisen  vertraut gemacht und nahmen aktiv am  Arbeitsalltag der  Studenten teil. Verschiedene Professoren stellten Forschungsprojekte vor  und ermöglichten uns ein Experimentalpraktikum zur Bionik. So konnten wir beispielsweise Versuche an Stimmlippenmodellen, Falkenmodellen und künstlich erzeugten Sinneshaaren dürchführen.

Gruppenfoto (per Mausklick auch mit Vergrößerungslupe):

Im Rahmen einer  Veranstaltung zur Studienorientierung erhielten  wir einen Überblick über die Vielfalt der Studienmöglichkeiten vor Ort. Eine Werksführung bei dem weltweit renommierten Unternehmen Solar World verdeutlichte uns die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie. Alles in allem können wir sagen, dass uns in diesen 3 Tagen die Vielfalt an Möglichkeiten, die uns nach erfolgreichem Ablegen des Abiturs erwartet, beeindruckt hat und uns für unsere weitere Arbeit in der Schule Ansporn ist. Realisiert wurde dieses Projekt durch die engagierte Zusammenarbeit  zwischen Mitarbeitern der TU Bergakademie und Lehrern unseres Gymnasiums. Für alle  gewonnenen Erfahrungen und Eindrücke während unseres Aufenthalts möchten wir uns recht herzlich bei allen Beteiligten dieses Projekts bedanken.

Anabel Hauschild, Kevin Ernst, Annalena Nitsche

Erste Expertentage - ein voller Erfolg

In diesem Schuljahr fanden vom 09-10.07.2012 erstmalig die “Expertentage BIO/CH“ am Julius-Motteler-Gymnasium in Crimmitschau statt, an welchen Schüler, die sich verstärkt für diese beiden Fächer interessieren teilnehmen konnten. 
 
Am ersten Tag besuchte die Schülergruppe, bestehend aus 6 Schülern, die Biogasanlage des Kartoffelveredlers „FRIWEIKA“. Hier führte uns, der für die Anlage verantwortliche Ingenieur durch den Betrieb und erläuterte uns Bau, Wirkungsweise und Nutzen, der dortigen betriebenen Anlage zur Verwertung der Kartoffelschälreste.  Ein Besuch im Labor ermöglichte uns, der Laborantin bei der Trockensubstanzanalyse über die Schultern zu sehen und mittels pH- Meter den pH- Wert von Kartoffelschälflüssigkeit aufzunehmen.
Am zweiten Tag starteten wir zeitig in Richtung Dresden. Am COM-LAB wies uns die dortige Ausbilderin in das Labor ein und begleitete uns bei der Arbeit mit Mikropipetten, an der Sterilwerkbank und am Floureszenzmikroskop. Wir erlernten u.a. den  Unterschied von gram- positiv und gram – negativen Bakterien und nahmen Proben eben dieser mit.
Unser Dank gilt der Schulleitung und den verantwortlichen Lehrkräften, welche uns diese beiden interessanten und ereignisreichen Tage ermöglichten.

Lisa, Luisa, Antje, Alexander, Julian, Sascha

   

Julius - unser Schulmaskottchen

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