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Bereich Fremdsprachen

Fremdsprachenausbildung 

An unserem Gymnasium können vier Fremdsprachen erlernt werden. Durch die Teilnahme an außerschulischen Wettbewerben wie der Bundeswettbewerb für Fremdsprachen und zusätzlichen Qualifizierungsangeboten wie dem Cambridge-Zertifikatskurs in Englisch, dem Zertifikat DELF in der französischen Sprache oder dem Russischzertifikat "ВСЕГО ХОРОШЕГО" verbessern die Zukunftschancen für jeden Absolventen.

Traditionell haben die Schüler unseres Gymnasiums die Gelegenheit in verschiedenen Ländern ihre Sprachkenntnisse auch praktisch zu nutzen. Die internationalen Schulpartnerschaften pflegen wir mit: USA(Nebraska): Westside Highschool Omaha. Weitere Informationen zur Schulpartnerschaft findet man hier.

Von 1994 bis 2006 führte unsere Schule regelmäßig einen Schüleraustausch mit dem Collège Pierre Weczerka in Chelles (bei Paris) durch. Da dieser Austausch leider nicht mehr stattfinden kann, sind wir derzeit auf der Suche nach einer neuen Partnerschule.

 

Seit November 2014  nutzen einige Schüler die Gelegenheit am Schülerprojekt

"Wie sieht unsere Sprache der Zukunft aus?"

an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) aktiv an diesem Forschungsprojekt zur Sprachdynamik teilzunehmen.

Hyperlink zum Projekt: "Wie sieht unsere Sprache der Zukunft aus?"

 

 

 

Wie schnell die Zeit vergeht

Dinge, die mich in Deutschland überrascht haben:
-    deutsche „Pünktlichkeit“ vor allem bei der Bundesbahn ;
-    verschlossene Mülltonnen, aber offene Autos;
-    die Straßen sind sauber ohne dass sie mit Seife geschruppt werden (glaubt man in Russland);
-    Brot, Brötchen und Kuchen sind sehr lecker;
-    Sächsisch ist auch eine schöne Sprache;
-    Alles blüht länger;
-    Auch in Deutschland gibt es sibirische Kälte!

Ein Jahr ist es jetzt her, dass ich die Zusage bekommen habe, die nächsten 8 Monate als Fremdsprachenassistentin in Deutschland zu arbeiten. Die ganzen 8 Monate in Deutschland - in einem Land, von dem ich so viel gehört habe! Endlich habe ich eine richtige Chance bekommen, meine Deutschkenntnisse zu verwenden. Wie habe ich mich gefreut!
Die Zeit bis zur Abreise habe für meine Diplomarbeit genutzt. Im Oktober war es endlich so weit. Es war meine erste lange Reise ins Ausland. Mit dem Flugzeug ging es von Nowosibirsk nach Moskau und von dort nach Frankfurt am Main, wo mich meine deutsche Freundin abholen wollte, aber nicht konnte, da sie zu dieser Zeit in Georgien war, was ich nicht wusste. Es folgten 3 Einführungstage für alle Fremdsprachenassistenten in Bonn, und danach fuhr jeder zu seinem Einsatzort. Ich kam nach Crimmitschau. Von dieser Stadt habe ich noch nie gehört, aber bald stellte sich heraus, dass die Stadt und die Schule, Lehrer und Schüler sehr gastfreundlich waren. Die Schüler aus der 12. Klasse und der ETC-Geschäftsführer haben mich herzlich mit einem gemeinsamen Frühstück begrüßt. Alle Kollegen waren zu mir sehr nett und hilfsbereit. Im Unterricht habe ich mit den Schülern die Russische Sprache geübt und Sitten und Bräuche meines Landes vorgestellt. Ein besonderer Höhepunkt war für mich das Weihnachtskonzert, weil ich da mit einem russischen Lied auftreten konnte. Ich habe meine Zeit in Deutschland auch genutzt, um an der Universität in Leipzig ein Semester Sprachen zu studieren.
Die Russischlehrerinnen, Frau Wolf, Frau Opitz, Frau Semmler, Frau Bretschneider und Frau Wittich, haben mich auch in der Freizeit und an den Wochenenden nicht allein gelassen. Gemeinsam besuchten wir zum Beispiel Weimar, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main und Schneeberg. Ebenso hatte ich die Gelegenheit manches Wochenende in den Familien zu verbringen.
Ich bin oft danach gefragt worden, ob meine Erwartungen von Deutschland bestätigt wurden. Ich würde sagen, sie wurden weit übertroffen. Als ich nach Deutschland angekommen bin, war ich bereit alles zu akzeptieren, was mir weiter angeboten wird. Es war eine abenteuerliche Reise, da ich keine Vorstellungen hatte, was für Stadt für mich ausgewählt wurde. Ich hatte keine Unterkunft, keine Bekannten und keine bestimmte Pläne für die Zukunft. Ich hätte aber nicht gedacht, dass ich so herzlich aufgenommen werde. Wenn man mich fragt, ob ich gern wiederkommen würde, wäre meine Antwort – ja, sehr gern!!!
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich in den 8 Monate unterstützen und mir viel geboten haben, also alle Kolleginnen und Kollegen des Julius-Motteler-Gymnasiums.
Mein besonderer Dank gilt dem Schulleiter Herrn Müller und meiner Betreuerin Frau Wolf, sowie Frau Bretschneider, Frau Semmler, Frau Opitz, Frau Reichardt, Frau Biedermann, Frau Wittich, Frau Koehler-Tess, Frau Swirkta und Herrn Schlosser.
Ebenso gilt mein Dank den Betreuern des FAB Crimmitschau.

Anna Chudakova
Fremdsprachenassistentin aus Nowosibirsk

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen 2012!

Am Julius-Motteler-Gymnasium ist der Bundeswettbewerb Fremdsprachen seit vielen Jahren fester Bestandteil des Schuljahres. Auch dieses Jahr haben wir wieder mit einer kleinen Gruppe von 4 Schülerinnen sehr erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen.  Zwei der Teilnehmerinnen sind als Preisträgerinnen zur Auszeichnung und Preisübergabe in den Plenarsaal des Sächsischen Bundestages eingeladen gewesen.

Herzlichen Glückwunsch zum jeweils 2. Platz an: Laura Wöllner (1. v. rechts) Zweisprachenwettbewerb EN/FRZ Klasse 10a Antje Schuschies (2. v. rechts)

Einsprachenwettbewerb EN Klasse 9s Ansprechende Leistungen, die über das in der Schule geforderte hinausgingen, erbrachten:

Yen Phuong Ha Thi Einsprachenwettbewerb EN Klasse 9s

Belinda Marquardt Einsprachenwettbewerb LAT Klasse 9s

Bereits heute wünschen wir allen sprachinteressierten Schülerinnen und Schülern zur Vorbereitung des Wettbewerbs 2013 viel Freude bei der Beschäftigung mit fremden Sprachen und Kulturen. Vielleicht sind die Erfolge der letzten Jahre auch Ansporn und Motivation für weitere Teilnehmer? Vielen Dank für Eueren Einsatz! Bis zum nächsten Jahr.

 
Steffi Tröltzsch, Koordinatorin Bundeswettbewerb  

 

 

 Englisch, Russisch oder Französisch sprechen und schreiben?

Warum nicht, sie lieben Sprachen. Die Rede ist von unseren diesjährigen Teilnehmern am Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Nachdem sich die sechs Schülerinnen und Schüler wochenlang auf die Herausforderung vorbereitet hatten, indem sie in ihrer Freizeit einen selbst gestalteten und mit der gewählten Fremdsprache besprochenen Tonträger herstellten, widmeten sie sich am Wettkampftag mit viel Vorfreude und Energie ihren jeweiligen Aufgaben in den Teilbereichen „Kreatives Schreiben“, „Landeskunde“, „Leseverstehen“, „Hörverstehen“ und „Wortergänzung“.
Trotz kleiner Runde – die Stimmung war super und jeder gab sein Bestes. Vielleicht war gerade dies das Erfolgsgeheimnis, denn drei unserer Schülerinnen sind

Preisträger des Bundeswettbewerbs 2011 in Sachsen!


Ganz bescheiden konnte Laura Wöllner (Englisch) aus der Klasse 9 a ihr Glück kaum fassen: „Ehrlich? War ich wirklich so gut?“
Wir beglückwünschen sie und auch die anderen beiden Gewinnerinnen Martina Hager (10 b; Russisch) und Franziska Jahn (10 s; Englisch und Französisch!) auf das Herzlichste!
Die drei können sich über eine Einladung nach Dresden freuen, wo sie am 23. Mai 2011 im Plenarsaal des Sächsischen Landtages mit ihren Eltern an der Auszeichnungsveranstaltung teilnehmen!

Steffi Tröltzsch

 

Teilnehmer von links Franziska Jahn, Nico Holfeld, Hannah Theuring, Anna Seidl, Martina Hager, Laura Wöllner

 

 

 

 

Fremdsprachen 2010 wieder erfolgreich am JMG

Schulleitung, Lehrerkollegium und Schüler des Julius-Motteler-Gymnasiums Crimmitschau gratulieren Franziska Jahn, Klasse 9s, zu ihrem Erfolg im Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2010 recht herzlich.
Franziska erreichte im diesjährigen Zweisprachenwettbewerb, Englisch/Französisch, einen hervorragenden 3. Platz und wurde zur Auszeichnungsveranstaltung im Sächsischen Ministerium für Kultus und Sport empfangen.
Ehrenurkunde und Preis wurden ihr vom Minister Roland Wöller und dem Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler persönlich überreicht.
Franziska, wir sind stolz auf Dich!

 
   

Herzlichen Glückwunsch auch allen anderen Teilnehmern am Wettbewerb, die in den nächsten Tagen ihre Urkunden erhalten werden.
Eure besonders guten Leistungen im Fremdsprachenwettbewerb sollten Ansporn und Herausforderung für alle Mitschüler sein, sich den Aufgaben 2011 zu stellen.


G. Kühn 

   
© Julius-Motteler-Gymnasium 2012-08/2017