Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau - Theater

Theater

Wiehler besuchten „Die Weber“ 2016 und wir besuchten das Musical der Wiehler 2017

Musical Wiehl 2017 Wiehl 2017

Eine Lehrerin, eine Tänzerin, eine Chorsängerin und nur ein Mann in  dem „Hühnerhaufen“ :) - die besten Voraussetzungen für eine Fahrt nach Wiehl, Crimmitschaus Partnerstadt.
Am Samstag, dem 01. April 2017, kamen wir überpünktlich zum Treffpunkt in Rudelswalde und es konnte losgehen. Nach vier Stunden Fahrt erreichten wir Wiehl und wurden herzlich von unseren Gastfamilien Zakaria und Horchler begrüßt und aufgenommen. Nach einer kurzen Pause wartete der erste Programmpunkt. Wir fuhren alle zusammen in ein nicht weit von Wiehl entferntes, veganes Restaurant. Nach dieser für uns ungewohnten, aber trotzdem sehr leckeren Mahlzeit mussten wir uns beeilen, um rechtzeitig zur eigentlichen Krönung der Reise zu kommen: das von den Schülern des Wiehler Gymnasiums aufgeführte Musical „Das Gespenst von Canterville“, in dem das Hausgespenst Sir Simon versucht, eine neu eingezogene amerikanische Familie aus seinem Haus zu vertreiben. Über zwei  Stunden lang durften wir eine wundervolle Vorstellung mit viel Humor und Spannung erleben. Schauspiel, Gesang und Tanz waren perfekt vereint und bescherten uns einen sehr schönen Abend. Anschließend trafen wir uns alle noch einmal im Haus unserer Gastfamilie Horchler und unterhielten uns über den erlebten Tag und das Musical, wovon alle sehr begeistert waren.
Am nächsten Morgen bekamen wir eine exklusive Sightseeingtour von Frau Elke Zakaria durch Wiehl und Umgebung geboten. Eine Station unter vielen war das Schloss Homburg.  Nachdem wir davon zurückkehrten, mussten wir uns auch leider schon wieder verabschieden. Ein letztes Mal durften wir Kater Karlchen, den Kater unserer Gastfamilie, streicheln und dann machten wir uns auf den Heimweg.
Vielen Dank an die Gastfamilien für die schöne Zeit! Außerdem natürlich auch eine großes Dankeschön an die Stadt Wiehl und Frau und Herrn Schweiger, dass wir dabei sein durften!

Luzie Schlegel und Lisa Marie Thomas 10a

„Hör auf, wenn es am Schönsten ist“

KleineStadtTheater 2017 - letzte Saison

Es wurde fleißig musiziert, getanzt bis die Füße wund waren, gesungen bis die Stimme weg war und stundenlang geprobt, bis es dann endlich einmal hieß: „Es wird langsam.“ Überstunden, wenig Schlaf und Dauerstress und alles für ein Ziel: Mit „Die Nashörner“ ein wirklich gutes, letztes Stück auf die Bühne zu bringen und das Publikum zu begeistern.

Weiterlesen: Theater-Projekt 2017 Abschluss

Sponsoren des Theater-Projekts 2017

Stimmen zu den Aufführungen

Es war wieder - und das hören oder lesen Sie sicher nicht das 1. Mal - eine ganz großartige Aufführung und wie ganz sicher auch schon gesagt - eine gewaltige Gesamtleistung ALLER! Ich bin Ihnen dankbar, dass ich so oft dabei sein … und diese tiefe Inspiration einer tollen Gemeinschaft spüren durfte! In diesem Sinne … liebe Grüße & alles, alles Gute wünscht  
Silvia Pleil" Mediaberaterin, Zwickau (per Mail)

"Was war das für eine tolle Premiere!
Im Namen des SchülerRates und aller Schüler möchte ich den Mitwirkenden und dem Team herzlichst zu dieser Leistung gratulieren. Aufs Neue hat sich gezeigt, wie viel Engagement in dieses Projekt eingeflossen ist. Und auch wenn man es Jahr für Jahr nicht für möglich hielt: Es konnte immer wieder noch besser gemacht werden als im Vorjahr. Dafür den größtmöglichsten Respekt. Wir wünschen ein erfolgreiches Gastspiel im Juni diesen Jahres an der Nordsee!"
Viele Grüße
Leon Köhler, Schülerratsvorsitzender

"Ich war begeistert von der professionellen Zusammenarbeit zwischen Schauspielern, Tänzern, Chor und Band, die alle dazu beigetragen haben, so ein anspruchsvolles Stück aufzuführen. Ein großes Kompliment an alle, die auf, vor und hinter der Bühne mitgearbeitet haben. Schade, dass es in dieser Form die letzte Aufführung war. Ihr könnt alle stolz auf euch sein!"
Berit Eiselt, Meerane (per SMS)

"Great performance last Friday! Congrats! Simply outstanding the students and the team! What a pity that it was the last performance!

Christin Beyer, Altenburg (per SMS)

KleineStadtTheater, Crimmitschau, 2017 - 1 KleineStadtTheater, Crimmitschau, 2017 - 2 Zum Online-Foto-Album

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Im Zuchthaus is besser als daheeme!

 

„KleineStadtTheater“ zeigt Hauptmanns Drama „Die Weber“ radikal kämpferisch. Mit Standing Ovations honorierte das Publikum am Freitagabend [18. März 2016] im Crimmitschauer Theater euphorisch die Leistungen der Darsteller, bis sich die Begeisterung jedoch Bahn brach, vergingen gefühlte fünf Minuten - Ausdruck einer tiefen Betroffenheit im Saal, die das Stück hinterlassen hatte. Mit einer rasanten Vorstellung hatten die mehr als 80 Jugendlichen des Crimmitschauer Gymnasiums und weiterer Schulen in einer noch nie dagewesenen Radikalität und Härte Gesellschaftskritik auf die Bühne gebracht und nachvollziehbar gemacht.

 

Gerhart Hauptmanns Drama „Die Weber“ thematisiert das Elend der ausgebeuteten Arbeiter am Beispiel des Schlesischen Weberaufstandes von 1844. Das Stück hatte schon zur Premiere 1894, also fünfzig Jahre nach dem die Vorlage liefernden Ereignis, nichts an Aktualität eingebüßt – und es macht auch heute noch mobil. Die Fassung hielt sich zwar weitgehend an den Originaltext, aber Filmeinspielungen aus Textilfabriken im 21. Jahrhundert offenbarten deutliche Parallelen zur Gegenwart.
Eine furiose Inszenierung hielt die Premierenbesucher in Atem, denn die Handlung „jagte“ von einer Szene zur nächsten. Nicht einmal in den Pausen zwischen den Akten kamen die Zuschauer zur Ruhe: Der Vorhang ging gar nicht erst zu, Saal und Bühne blieben dunkel, und während der Umbau stattfand, wurden die Besucher mit klagenden Gesängen des Chores und verstörender Musik der Band in der erdrückenden Stimmung gehalten, die das gesamte Stück durchzog. Wenn es tatsächlich einmal schien, als würde der Spannungsbogen ein wenig nachlassen, dann traten die Tänzer auf und trieben die Handlung stampfend und boxend voran.
Die Schauspieler machten nicht nur durch ihre grandiose Haltung, Mimik und Gestik, sondern auch durch die Sprache eindringlich auf die aussichtslose Situation der Protagonisten des Stückes aufmerksam. Während die Obrigkeit – Fabrikant Dreißiger, Pastor und Dorfpolizist – hochdeutsch reden, macht die einfache, schlesische Mundart der Weber ihre bittere Armut praktisch hörbar. Zu Hochform laufen die Akteure auf, wenn sie sich ihren Frust über die elende Lage und den quälenden Hunger aus dem Leibe schreien.  Wut und Resignation gipfeln in dem zynischen Ausruf, dass es „sogar im Zuchthaus besser is als daheeme, denn da gibt´s weenschtens genug zu fressen!“ Ein spartanisches Bühnenbild, das fast nur aus alten Holzkisten besteht, unterstreicht diese Aussage.  
Das Stück endet zwar tragisch, aber ohne ein eindeutiges Ergebnis. Denn die blutige Niederschlagung des Aufstandes wird nur angedeutet und es stirbt letztlich nur einer der Weber, nämlich der, der sich dem Aufbegehren der Unterdrückten widersetzt. Ein Ende, das berührt, aber zugleich die Hoffnung nährt auf eine bessere, gerechtere Zukunft. Nicht nur damals, sondern auch heute. (lhg)


Fotos: M.G. weitere Fotosammlungen sind online: Premiere KleineStadtTheater 18.03.16, Impro-Theater 18.03.16

Theaterprojekt 2016 - Schloss Colditz - Aufenthalt der Vierte

Freitag, 19.06.2015: Ein buntgemischter "Haufen" - 41 an der Zahl - macht sich auf den Weg in die Jugendherberge Schloss Colditz. Der Leipziger Teil des Leitungsteams wartet schon und am Abend stößt der Neukirchener Teil dazu. Wir sind eben überregional :). Die Gefahr des Sonnenbrands ist in diesem Jahr gebannt. Dafür ziehen, zeitweise malerisch, zum Teil aber auch bedrohlich, Regen- wolken auf und wieder ab. Dauerkühle ist angesagt, was uns jedoch wenig stört, denn wir sind ja wieder exzellent untergebracht!

Schauspieler, Musiker, Choristen und Tänzer geben alles :) beim Socialising, während des Improvisierens von Szenen, während der Proben des Chors und der Band, während der Nahrungsaufnahme und während der nächtlichen Grespräche. Sämtliche Funktionsräume, die es in der Jugendherberge gibt, werden von uns belagert.
Der besondere Höhepunkt in diesem Jahr:

Ein interner Kinoabend - "Macbeth" Theater Crimmitschau März 2015 - die Atmosphäre: "Still der Zauber ist geknüpft." Zwei Stunden haben wir Zeit, unsere schauspielerischen, musikalischen und tänzerischen Leistungen als Zuschauer auf uns wirken zu lassen. Eine tolle, anstrengungsfreie Perspektive. "Wir bringen Lob für Euch!" (frei nach Shakespeare) an Deborah Adler, die Kamerafrau, an Christoph Scholtz, den Meister des Filmschnitts, und Robert Nitzel, den Tonexperten. Noch im Bann der Aufführung fragen sich viele: "Wie können wir das noch toppen?" Am Sonntag Morgen treten diese Gedanken in den Hintergrund, denn wir sind noch einmal voll in das Socialising involviert und freuen uns beim Abschied auf den Aufenthalt 2016.

P. Schweiger

    Fotos: Hanzig
Bombastisch! Spektakulär! Genial! Großartig! -
Unsere neue Musiktheateraufführung „Macbeth“ schlägt alle Rekorde!

Dr. Martin Seidel, Fördervereinsvorsitzender des Gymnasiums und als Stadtrat in Vertretung des erkrankten Oberbürgermeisters unter den Gästen der Premiere, sprach am Ende aus, was alle im Saal wussten, aber nicht für möglich gehalten hatten: „Die Theatergruppe hat es erneut geschafft, die kaum noch zu steigernde Leistung aus dem vergangenen Jahr noch einmal zu toppen. Mir fehlen die Worte. Ich bin tief beeindruckt!“ Es ist wirklich fast nicht in Worte zu fassen, was Schauspieler, Musiker, Tänzer und Sänger unter der professionellen Anleitung von Kai Schweiger und Christoph Scholtz von der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig auf die Bühne gebracht haben. Die darstellerischen und sprachlichen Leistungen der Schüler verdienen schon allerhöchstes Lob, aber mit welchem Einsatz und mit welcher Energie Daniel Röseler den Macbeth gab, kann nicht hoch genug gewürdigt werden. Vor allem wenn man bedenkt, welch umfangreichen Text der 18-Jährige neben den schon hohen schulischen Anforderungen zu lernen und zu bewältigen hatte.    [Zum Online-Fotoalbum geht es hier...]

Die Programmheftchen waren in der 2. Vorstellung nicht vorrätig.... SorrySchaupieler 2015 Tänzer 2015 Band 2015 
Aber auch Inszenierung, Dramaturgie, Musik und Tanz stellten alles Bisherige in den Schatten. An dieser Stelle muss das Bühnenbild noch einmal besonders herausgehoben werden, dessen Aufbau und das – nicht nur von der Größe – alle Dimensionen sprengte.
Zahlreiche Neuerungen trugen dazu bei, dem Stück die Aura von etwas Außergewöhnlichem zu verleihen. Das beginnt damit, dass es in diesem Jahr erstmals drei statt bisher zwei Vorstellungen gibt. Zum ersten Mal wagte sich das Ensemble an eine Tragödie, nachdem es bisher immer nur Komödien oder wenigstens Dramödien zu sehen gab. Dramaturgische Effekte sorgten dafür, dass das Stück räumlich und zeitlich in mehreren „Ebenen“ ablief: Zwei riesige Baugerüste flankierten die Bühne, (was den Besuchern gleich beim Betreten des Saales den Atem stocken ließ), auf denen sich die Darsteller schon fast akrobatisch bewegten, das Geschehen von „außerhalb“ der Bühne (und auch Macbeths Albträume) wurden auf eine Videoleinwand eingespielt. Lady Macbeth trat gleich in doppelter Ausführung auf, (eine besondere Leistung dabei war das synchrone Sprechen der Darsteller Julia Kreische und Saskia Graupner), was wohl die Rolle der Gattin des Protagonisten als treibender Keil des zerstörerischen Handelns verdeutlichen sollte. Fünf Tote auf offener Bühne und bis ins Publikum spritzendes „Blut“ unterstreichen besonders deutlich, dass es den jungen Leuten ernst ist mit ihrem Projekt und mit ihrem Anspruch, das Image des Komödiantischen abzulegen. Schließlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass mit Jasper Ostrowski ein gerademal 11-Jähriger in die Garde der gestandenen Mimen aufgenommen wurde, (der auch gleich mit umgebracht wird).

Tänzer ChorFinale 2015
Shakespeares Stück ist zwar schon über 400 Jahre alt, aber immer noch aktuell. Dass die Gier nach Macht über Leichen führt, kann man tagtäglich in den Medien sehen und hören. Das deutlich zu machen gelang vor allem über Kulisse, Dekoration und Kostüm. Die Darsteller sprachen zwar die Originaltexte, (allein das nötigt Hochachtung vor den Schülerinnen und Schülern ab), das Stück spielt aber in der Gegenwart auf einer Müllhalde. Autoreifen, eine „Pennertonne“ (aus der immer passend zur Handlung Rauch aufsteigt), eine Mülltonne, eine alte Badewanne und Bauzäune unterstreichen die Dekadenz des Inhalts. Die handelnden Personen (einschließlich des Chores – und des Königs!) agieren als Penner, Obdachlose und Landstreicher in abgerissenen Klamotten, meistens mit der Bierflasche in der Hand. Selbst die weissagenden Hexen, als Straßenkehrer gekennzeichnet, torkeln mehr über die Bühne statt Ernsthaftigkeit auszustrahlen. Die Tänzer – in Frisur und Kostüm ebenfalls total „verwahrlost“ – treten als „Untote“ jeweils zu Beginn der zwei Akte auf mit einem Ausdruckstanz (zu „schräger“ Musik der Liveband), der sich weit weg von konventionellen Maßstäben bewegt.
Es war eine „schwere Kost“, die den Besuchern zugemutet wurde. Aber was die gesamte Truppe mit dem absolut stimmigen Stück auf die Bühne gebracht hat, war mehr als eine Entschädigung dafür, dass es diesmal nichts zu lachen gab, sondern dass einem ein ums andere Mal das Blut in den Adern gefror. Standing Ovations am Ende (gleich bei der ersten Vorstellung – auch eine „Premiere“) und lang anhaltender Beifall sind Ausdruck dafür und Beweis, dass der eingeschlagene Weg des Theaterprojektes zu neuen Ufern der richtige ist.

L. Hanzig

Glückwünsche zum Bundespreis Musikpädagogik 2014 für das
Projekt „KleineStadtTheater

20.05.14 - Karlsruhe / Bonn: "Der Bundespreis für Musikpädagogik (3000 €) wurde für das Projekt „KleineStadtTheater“ von Christoph Scholtz und Kai Schweiger (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig) vergeben. Bei dem Preisträgerprojekt handelt es sich um die umfassende Erarbeitung eines Musiktheaterprojektes mit dem Ziel, das nicht mehr bespielte Theater einer sächsischen Kleinstadt neu ins Stadtleben hinein zu vitalisieren. Ein hoher Grad an Partizipation liegt diesem Projekt zugrunde: Von der Werkauswahl über Komposition, Arrangement und musikalisch-szenische Umsetzung bis hin zu Organisation, Werbung und Finanzierung, gestalten Schülerinnen und Schüler „ihr“ Stück, verarbeiten dieses mit eigenen Themen und greifen aktuelle Trends des gesellschaftlichen Diskurses auf, die sie in Handlung und Musik einfließen lassen. ..."
Quelle: www.nmz.de, Beitrag der Fachpresse...

Video zum Theater-Projekt 2014 in Crimmitschau  
Das Video zum Theater-Projekt 2014 ist sehenswert!

Wer möchte, kann nochmals auf unsere Beiträge schauen, die bereits zum diesjährigen Theaterprojekt entstanden sind: 

 WIR GRATULIEREN im Namen aller beteiligten Schülerinnen & Schüler des Theaterprojektes , aller begeisterteten Zuschauer der beiden wunderbaren Theateraufführungen zum Gewinn des Bundespreises Musikpädagogik 2014 für Christoph Scholtz und Kai Schweiger! 

M. Gafron
i.A. der Schulleitung

„Pension Schöller“ erntet wahren Beifallssturm

Aufführungsrechte beim Verlag Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin
Philipp (Nico Holfeld) und Alfred (Fabian Wilde) Klapproth, Kießling (Toni Schulze) Tanzgruppe

Das neue Musiktheaterprojekt des Gymnasiums um eine angebliche Irrenanstalt stellt alle bisherigen Aufführungen in den Schatten.
„Das war das Beste, was die Truppe bisher geboten hat!“ Diese Aussage der ehemaligen Schüler Stefanie Seifert und Erik Müller steht exemplarisch für den Eindruck, den das Publikum des ausverkauften Theaters von der Premierenvorstellung des Schwanks „Pension Schöller“, einer Verwechslungskomödie um eine angebliche Irrenanstalt, mit nach Hause nahm. Und tatsächlich: wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, das Gymnasium sei ein musisches und keins mit vertiefter mathematischer Ausbildung. Mit beeindruckender Kontinuität bringen die Schüler nun schon seit Jahren Musiktheaterprojekte auf konstant höchstem Niveau auf die Bühne. Und verstehen es immer wieder, beim nächsten Stück noch „eine Schippe draufzulegen“. Perfekt choreografiert bis in die kleinste Bewegung des letzten Statisten und das nebensächlichste Detail des Bühnenbildes bot das Stück eine einzigartige Show für Auge und Ohr – dank der hervorragenden Arbeit der ehemaligen Schüler Uta Dietl (Manuskript und Szenenstudium) und

Chor Kaffekränzchen

Kai Schweiger (Regie) sowie unserer Lehrerin Petra Schweiger, die in bewährter Art und Weise die Gesamtleitung inne hatte. Aber das alles wurde noch getoppt durch das, was die Schauspieler, Sänger und Tänzer, aber auch die Musiker aus den Vorgaben machten. Jeder einzelne Mime holte aus seiner Rolle das Maximum heraus. Schon bei der Auswahl ihrer Rollen bewiesen die Schüler ein gutes Händchen. Mit Nico Holfeld in der Hauptrolle des Pensionärs Philipp Klapproth litt das Publikum förmlich mit auf seiner Achterbahnfahrt der Gefühle, die ihn am Ende beinahe selbst um den Verstand bringt – welch eine Dramödie! Überragend auch Sarah Graupner als überdrehte Schriftstellerin Josephine Zillerthal mit schriller Stimme und  passender „Windstoßfrisur“ (Hochachtung für die Damen des Friseursalons Katja Held!). Einzigartig auch, wie sich Toni Schulze als Kumpel von Klapproths Neffe Alfred (wunderbar „zögerlich“: Fabian Wilde) wieder wie im letzten Jahr mit seiner flapsigen Art  in die Herzen des Publikums spielte. Die wohl schwierigste Rolle bekam Vicky Lampert (Abitur 2012): sie spielt den „verkannten“ Schauspieler Eugen Rümpel, der einen Sprachfehler hat und kein „L“ sprechen kann (und stattdessen immer das „N“ einsetzt: „Romeo und Junia – das ist eine tonne Ronne!“). Versuchen Sie einmal, über einen längeren Zeitraum konsequent falsch zu reden! Als genialer Griff bei der Besetzung erwies sich auch Kristof Tomasz, der im „wahren“ Leben eigentlich sehr zurückhaltend ist, der aber dank seines (echten) ungarischen Akzentes (und seines Taktstockes) seinem pensionierten Musikdirektor Schöller eine unübertroffene (KuK-) Authentizität verlieh.

Bernhardy (Ina Birnstock) und seine Angebetete (Lisa Franke) Klapproth, seine Schwester (Julia Kunert; mit „Schoßhund“) und deren Tochter (Saskia Graupner)

Lohnenswert war es auch, sich immer mal wieder den vielen Nebenhandlungen auf der Bühne zu widmen. Beeindruckend schon allein war beispielsweise das Mienenspiel von Saskia Graupner (Ida, Tochter von Klapproths Schwester), als sie sich an der Tasse heißen Tees den Mund verbrennt. Und wenn dann der Möchtegern-Großwildjäger Professor Bernhardy (mit überzeugender Naivität gespielt von Ina Birnstock) seiner Angebeteten als „Jagdtrophäe“ eine riesige Plüschkuh zu Füßen legt, dann hat er (sie) das amüsierte Publikum ganz auf seiner (ihrer) Seite. Selbst ein kleiner Stoffhund, den Klapproths Schwester an einem Seil mehr oder weniger gekonnt hinter sich her zieht, erregt bei jedem seiner „Auftritte“ Heiterkeit. Wie überhaupt die Ausstattung einen großen Teil des Erfolgs ausmacht. Wieder einmal beweist es sich, dass weniger manchmal mehr ist. Zwei frei im Raum auf Stufen stehende Türen sind neben ein paar sparsam eingesetzten Möbelstücken der einzige Hingucker und lassen der Fantasie der Zuschauer, aber auch dem Spiel der Akteure viel Freiraum.

Auftritt von Ludwig Schöller, pensionierter Musikdirektor (Kristof Tomasz) Schauspieler (1)

Noch stärker zum Charakter und zum Gelingen des Stückes trägt die Musik bei. Sie ist schon seit Jahren das Markenzeichen der Aufführungen des Theaterprojektes: die (eigentlich nicht zum Stück gehörende, aber) passend zur Handlung ausgewählte, von den Schülern live gespielte und gesungene und von Tanzeinlagen ergänzte Musik. Sie begleitet die Handlung, wenn beispielsweise zu Beginn des dritten Aktes der Beatles-Titel „Here Comes The Sun“ den neuen Tag einläutet, oder unterstützt sie, wenn jeder Auftritt des Majors a.D. Gröber (Daniel Röseler, erinnerte mit seinen Posen und seinem Befehlston an die Militaristen-Opas aus Loriots „Familie Hoppenstedt“ oder aus „Klimbim“) mit einer Themamelodie („In The Navy“ von Village People) angekündigt wird. Wie die Sänger neben ihrer eigentlichen Aufgabe auch wieder die Statistenrollen übernehmen (immer passend zur Szene gekleidet) und sich auch gekonnt „einmischen“, wenn sie jede Kaffee&Kuchen-Bestellung des Damentrios mit „Aber bitte mit Sahne!“ kommentieren.

Absoluter Höhepunkt des Stückes ist die Schlussszene, in der schließlich alle Sparten zusammengeführt werden, als Schauspieler, Sänger, Tänzer mit dem in „Oh Klapproth“ umgeschriebenen „Oh Jonny“ von Jan Delay gemeinsam singend und tanzend die Bühne rocken und damit das Publikum zu einem wahren Beifallssturm verführen. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Christoph Scholtz für die Leitung des Chors, Kai Schweiger und Tobias Hula für die Leitung der Band und Ute Schmidt und Laura Fischer für die Leitung der Tanzgruppe und die Choreografien. 

Band

Schauspieler nach der Vorstellung

Chor

 

 

Weitere 75 Fotos im
Picasa-Fotoalbum:

Theater 2013 - Pension Schoeller

 

Alles in allem eine perfekte Vorstellung, in die 65 Schülerinnen und Schüler viel Arbeit gesteckt haben, die sich aber gelohnt hat, wie die Reaktionen der Gäste des Abends beweisen. 

L. Hanzig

 

 

Manuskript und Szenenstudium:   Uta Dietl  
Regie:                                           Kai Schweiger

Die Figuren und ihre Darsteller waren:

Phillip Klapproth   Nico Holfeld
Ulrike Sprosser,
Klapproths Schwester
  Julia Kunert
Ida, Tochter   Saskia Graupner
Franziska,  Tochter   Lisa Franke
Alfred, Klapproths Neffe   Fabian Wilde
Ernst Kießling, Alfreds Kumpel   Toni Schulze
Prof. Berhardy   Ina Birnstock
Josephine Zillerthal, Schriftstellerin   Sarah Graupner
Schöller, pensionierter Musikdirektor   Kristof Tomasz
Eugen Rümpel, Schöllers Neffe   Vicky Lampert
Amalie Pfeiffer, Schöllers Schwägerin   Julia Kreische
Friedericke, Amalies Tochter   Mandy Müller
Gröber, Major a.D.   Daniel Röseler
Hans, Kellner   Luisa Becker
Bardame   Hannah Theuring

Es sangen: Anna Leupold, Jennifer Heuschneider*, Sarah Fleischer,  Anne Cramer *, Ellen Schulze, Hannah Theuring*, Annemarie Bär, 
Julia Kreische*, Jonas Kühni, Barbara Szilagy*,  Lena Pick*, Julius Donath-Franke, Carmen Raabs, Leonore Claes, Max Köhler*,
Cindy Stenzel, Lisa Vizal, Timon Leupold, Deborah Adler*, Maike Wilde, Alexander Fritsche, Melanie Leupold, Miriam Haugner*    

*(Sologesang)

Leitung und Arrangements:  Christoph Scholtz

   

Es spielten: Tobias Hula (Bandleiter, Schlagzeug), Raphael Geißen (Percussions),  Iris Schaller (Klavier), Lisa Sporbert (Hammond Orgel, Rhodes), Antje Schuschies (Geige), Tina Liebernickel (Bratsche),  Klemens Gotter (E-Bass), Mathias Schenkel (E-Gitarre),  Max Reichenbach (Alt-Saxophon), Rebecca Buchhardt (Alt-Saxophon), Sophia Schwabe (Tenorsaxophon), Christina Lindner (Querflöte),  Jonas Fritsche (Bariton)

Live-Arrangements und musikalische Leitung: Kai Schweiger

Es tanzten: Laura  Fischer  Laura Schlaeger  Julia Schumann Jessica Schlegel  Sarah Raphael  Madeleine Schlagowsky, Laura Straßburg, Elisabeth Bär, Juliane Näser, Elisabeth Fülle   

Choreografie:  Laura Fischer, Ute Schmidt Leitung:  Ute Schmidt

Bühnenbild: Kai Schweiger  

Licht und Technik: Stefan Opalinski
Licht- und Bühnenassistenten: Philip Köhler, Duc Anh Huynh

Ton: Robert Nitzel   
Plakat und Programmheft: Lutz  Hanzig   

Frisuren: Friseursalon Katja Held


Einlass und Garderobe: Nadine Simon, Jennifer Wich, Marie-Luise Walther, Denise Kohl, Michelle Voigt, Luisa Gruner, Nicole Hager, Anja Schreck

Gesamtleitung des Projektes: Petra Schweiger

Für die Unterstützung unseres Projektes bedanken wir uns ganz herzlich bei:

Herrn Stefan Opalinski, technischer Leiter des Theaters Crimmitschau, Frau Uta Dietl und Herrn Robert Nitzel, Herrn Christoph Scholtz und Herrn Kai Schweiger, Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, dem Förderverein des Julius-Motteler-Gymnasiums, insbesondere bei der stellvertretenden Vorsitzenden Frau Ilse Sommer, der Stadtverwaltung Crimmitschau und den Mitarbeitern des Theaters, Frau Birgit Henck, Sächsische Bildungsagentur Zwickau, Herrn Mario Gafron, GTA Koordinator, Frau Sabine Semmler, Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau, Herrn Wilfried Kißhauer und Herrn Lutz Müller, Hausmeister des Julius-Motteler-Gymnasiums, Herrn Michael Hula, Klima- und Kältetechnik Hula, Neukirchen Herrn Stephan Theuring, Crimmitschau, Herrn Andreas Bayer, Crimmitschau, und der AGJM, Bistum Dresden/Meißen, den Mitarbeitern des Piusheims der katholischen St. Franziskus Gemeinde Crimmitschau, A&V Gebrauchtmöbel Crimmitschau, den Mitarbeitern der Gaststätte „Forsthaus“ Crimmitschau.

Unser besonderer Dank gilt unseren Sponsoren, die einen entscheidenden Beitrag zur Finanzierung des Projektes leisteten:

  • Friseursalon Katja Held
  • Deutsche Bank Investment & FinanzCenter Crimmitschau
  • Sparkasse Zwickau
  • Volksbank Chemnitz
  • VSW Verbundwerke Südwestsachsen
  • Gottsmann Zimmerei und Trockenbau, Crimmitschau
  • Michael Hula, Klima- und Kältetechnik Hula, Neukirchen 
  • Erdi’s Blumenlädchen, Neukirchen
  • Bäckerei Matthias Rackwitz, Crimmitschau

„Pension Schöller“ erntet wahren Beifallssturm

Aufführungsrechte beim Verlag Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin
Philipp (Nico Holfeld) und Alfred (Fabian Wilde) Klapproth, Kießling (Toni Schulze) Tanzgruppe

Das neue Musiktheaterprojekt des Gymnasiums um eine angebliche Irrenanstalt stellt alle bisherigen Aufführungen in den Schatten.
„Das war das Beste, was die Truppe bisher geboten hat!“ Diese Aussage der ehemaligen Schüler Stefanie Seifert und Erik Müller steht exemplarisch für den Eindruck, den das Publikum des ausverkauften Theaters von der Premierenvorstellung des Schwanks „Pension Schöller“, einer Verwechslungskomödie um eine angebliche Irrenanstalt, mit nach Hause nahm. Und tatsächlich: wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, das Gymnasium sei ein musisches und keins mit vertiefter mathematischer Ausbildung. Mit beeindruckender Kontinuität bringen die Schüler nun schon seit Jahren Musiktheaterprojekte auf konstant höchstem Niveau auf die Bühne. Und verstehen es immer wieder, beim nächsten Stück noch „eine Schippe draufzulegen“. Perfekt choreografiert bis in die kleinste Bewegung des letzten Statisten und das nebensächlichste Detail des Bühnenbildes bot das Stück eine einzigartige Show für Auge und Ohr – dank der hervorragenden Arbeit der ehemaligen Schüler Uta Dietl (Manuskript und Szenenstudium) und

Chor Kaffekränzchen

Kai Schweiger (Regie) sowie unserer Lehrerin Petra Schweiger, die in bewährter Art und Weise die Gesamtleitung inne hatte. Aber das alles wurde noch getoppt durch das, was die Schauspieler, Sänger und Tänzer, aber auch die Musiker aus den Vorgaben machten. Jeder einzelne Mime holte aus seiner Rolle das Maximum heraus. Schon bei der Auswahl ihrer Rollen bewiesen die Schüler ein gutes Händchen. Mit Nico Holfeld in der Hauptrolle des Pensionärs Philipp Klapproth litt das Publikum förmlich mit auf seiner Achterbahnfahrt der Gefühle, die ihn am Ende beinahe selbst um den Verstand bringt – welch eine Dramödie! Überragend auch Sarah Graupner als überdrehte Schriftstellerin Josephine Zillerthal mit schriller Stimme und  passender „Windstoßfrisur“ (Hochachtung für die Damen des Friseursalons Katja Held!). Einzigartig auch, wie sich Toni Schulze als Kumpel von Klapproths Neffe Alfred (wunderbar „zögerlich“: Fabian Wilde) wieder wie im letzten Jahr mit seiner flapsigen Art  in die Herzen des Publikums spielte. Die wohl schwierigste Rolle bekam Vicky Lampert (Abitur 2012): sie spielt den „verkannten“ Schauspieler Eugen Rümpel, der einen Sprachfehler hat und kein „L“ sprechen kann (und stattdessen immer das „N“ einsetzt: „Romeo und Junia – das ist eine tonne Ronne!“). Versuchen Sie einmal, über einen längeren Zeitraum konsequent falsch zu reden! Als genialer Griff bei der Besetzung erwies sich auch Kristof Tomasz, der im „wahren“ Leben eigentlich sehr zurückhaltend ist, der aber dank seines (echten) ungarischen Akzentes (und seines Taktstockes) seinem pensionierten Musikdirektor Schöller eine unübertroffene (KuK-) Authentizität verlieh.

Bernhardy (Ina Birnstock) und seine Angebetete (Lisa Franke) Klapproth, seine Schwester (Julia Kunert; mit „Schoßhund“) und deren Tochter (Saskia Graupner)

Lohnenswert war es auch, sich immer mal wieder den vielen Nebenhandlungen auf der Bühne zu widmen. Beeindruckend schon allein war beispielsweise das Mienenspiel von Saskia Graupner (Ida, Tochter von Klapproths Schwester), als sie sich an der Tasse heißen Tees den Mund verbrennt. Und wenn dann der Möchtegern-Großwildjäger Professor Bernhardy (mit überzeugender Naivität gespielt von Ina Birnstock) seiner Angebeteten als „Jagdtrophäe“ eine riesige Plüschkuh zu Füßen legt, dann hat er (sie) das amüsierte Publikum ganz auf seiner (ihrer) Seite. Selbst ein kleiner Stoffhund, den Klapproths Schwester an einem Seil mehr oder weniger gekonnt hinter sich her zieht, erregt bei jedem seiner „Auftritte“ Heiterkeit. Wie überhaupt die Ausstattung einen großen Teil des Erfolgs ausmacht. Wieder einmal beweist es sich, dass weniger manchmal mehr ist. Zwei frei im Raum auf Stufen stehende Türen sind neben ein paar sparsam eingesetzten Möbelstücken der einzige Hingucker und lassen der Fantasie der Zuschauer, aber auch dem Spiel der Akteure viel Freiraum.

Auftritt von Ludwig Schöller, pensionierter Musikdirektor (Kristof Tomasz) Schauspieler (1)

Noch stärker zum Charakter und zum Gelingen des Stückes trägt die Musik bei. Sie ist schon seit Jahren das Markenzeichen der Aufführungen des Theaterprojektes: die (eigentlich nicht zum Stück gehörende, aber) passend zur Handlung ausgewählte, von den Schülern live gespielte und gesungene und von Tanzeinlagen ergänzte Musik. Sie begleitet die Handlung, wenn beispielsweise zu Beginn des dritten Aktes der Beatles-Titel „Here Comes The Sun“ den neuen Tag einläutet, oder unterstützt sie, wenn jeder Auftritt des Majors a.D. Gröber (Daniel Röseler, erinnerte mit seinen Posen und seinem Befehlston an die Militaristen-Opas aus Loriots „Familie Hoppenstedt“ oder aus „Klimbim“) mit einer Themamelodie („In The Navy“ von Village People) angekündigt wird. Wie die Sänger neben ihrer eigentlichen Aufgabe auch wieder die Statistenrollen übernehmen (immer passend zur Szene gekleidet) und sich auch gekonnt „einmischen“, wenn sie jede Kaffee&Kuchen-Bestellung des Damentrios mit „Aber bitte mit Sahne!“ kommentieren.

Absoluter Höhepunkt des Stückes ist die Schlussszene, in der schließlich alle Sparten zusammengeführt werden, als Schauspieler, Sänger, Tänzer mit dem in „Oh Klapproth“ umgeschriebenen „Oh Jonny“ von Jan Delay gemeinsam singend und tanzend die Bühne rocken und damit das Publikum zu einem wahren Beifallssturm verführen. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Christoph Scholtz für die Leitung des Chors, Kai Schweiger und Tobias Hula für die Leitung der Band und Ute Schmidt und Laura Fischer für die Leitung der Tanzgruppe und die Choreografien. 

Band

Schauspieler nach der Vorstellung

Chor

 

 

Weitere 75 Fotos im
Picasa-Fotoalbum:

Theater 2013 - Pension Schoeller

 

Alles in allem eine perfekte Vorstellung, in die 65 Schülerinnen und Schüler viel Arbeit gesteckt haben, die sich aber gelohnt hat, wie die Reaktionen der Gäste des Abends beweisen. 

L. Hanzig

 

 

Manuskript und Szenenstudium:   Uta Dietl  
Regie:                                           Kai Schweiger

Die Figuren und ihre Darsteller waren:

Phillip Klapproth   Nico Holfeld
Ulrike Sprosser,
Klapproths Schwester
  Julia Kunert
Ida, Tochter   Saskia Graupner
Franziska,  Tochter   Lisa Franke
Alfred, Klapproths Neffe   Fabian Wilde
Ernst Kießling, Alfreds Kumpel   Toni Schulze
Prof. Berhardy   Ina Birnstock
Josephine Zillerthal, Schriftstellerin   Sarah Graupner
Schöller, pensionierter Musikdirektor   Kristof Tomasz
Eugen Rümpel, Schöllers Neffe   Vicky Lampert
Amalie Pfeiffer, Schöllers Schwägerin   Julia Kreische
Friedericke, Amalies Tochter   Mandy Müller
Gröber, Major a.D.   Daniel Röseler
Hans, Kellner   Luisa Becker
Bardame   Hannah Theuring

Es sangen: Anna Leupold, Jennifer Heuschneider*, Sarah Fleischer,  Anne Cramer *, Ellen Schulze, Hannah Theuring*, Annemarie Bär, 
Julia Kreische*, Jonas Kühni, Barbara Szilagy*,  Lena Pick*, Julius Donath-Franke, Carmen Raabs, Leonore Claes, Max Köhler*,
Cindy Stenzel, Lisa Vizal, Timon Leupold, Deborah Adler*, Maike Wilde, Alexander Fritsche, Melanie Leupold, Miriam Haugner*    

*(Sologesang)

Leitung und Arrangements:  Christoph Scholtz

   

Es spielten: Tobias Hula (Bandleiter, Schlagzeug), Raphael Geißen (Percussions),  Iris Schaller (Klavier), Lisa Sporbert (Hammond Orgel, Rhodes), Antje Schuschies (Geige), Tina Liebernickel (Bratsche),  Klemens Gotter (E-Bass), Mathias Schenkel (E-Gitarre),  Max Reichenbach (Alt-Saxophon), Rebecca Buchhardt (Alt-Saxophon), Sophia Schwabe (Tenorsaxophon), Christina Lindner (Querflöte),  Jonas Fritsche (Bariton)

Live-Arrangements und musikalische Leitung: Kai Schweiger

Es tanzten: Laura  Fischer  Laura Schlaeger  Julia Schumann Jessica Schlegel  Sarah Raphael  Madeleine Schlagowsky, Laura Straßburg, Elisabeth Bär, Juliane Näser, Elisabeth Fülle   

Choreografie:  Laura Fischer, Ute Schmidt Leitung:  Ute Schmidt

Bühnenbild: Kai Schweiger  

Licht und Technik: Stefan Opalinski
Licht- und Bühnenassistenten: Philip Köhler, Duc Anh Huynh

Ton: Robert Nitzel   
Plakat und Programmheft: Lutz  Hanzig   

Frisuren: Friseursalon Katja Held


Einlass und Garderobe: Nadine Simon, Jennifer Wich, Marie-Luise Walther, Denise Kohl, Michelle Voigt, Luisa Gruner, Nicole Hager, Anja Schreck

Gesamtleitung des Projektes: Petra Schweiger

Für die Unterstützung unseres Projektes bedanken wir uns ganz herzlich bei:

Herrn Stefan Opalinski, technischer Leiter des Theaters Crimmitschau, Frau Uta Dietl und Herrn Robert Nitzel, Herrn Christoph Scholtz und Herrn Kai Schweiger, Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, dem Förderverein des Julius-Motteler-Gymnasiums, insbesondere bei der stellvertretenden Vorsitzenden Frau Ilse Sommer, der Stadtverwaltung Crimmitschau und den Mitarbeitern des Theaters, Frau Birgit Henck, Sächsische Bildungsagentur Zwickau, Herrn Mario Gafron, GTA Koordinator, Frau Sabine Semmler, Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau, Herrn Wilfried Kißhauer und Herrn Lutz Müller, Hausmeister des Julius-Motteler-Gymnasiums, Herrn Michael Hula, Klima- und Kältetechnik Hula, Neukirchen Herrn Stephan Theuring, Crimmitschau, Herrn Andreas Bayer, Crimmitschau, und der AGJM, Bistum Dresden/Meißen, den Mitarbeitern des Piusheims der katholischen St. Franziskus Gemeinde Crimmitschau, A&V Gebrauchtmöbel Crimmitschau, den Mitarbeitern der Gaststätte „Forsthaus“ Crimmitschau.

Unser besonderer Dank gilt unseren Sponsoren, die einen entscheidenden Beitrag zur Finanzierung des Projektes leisteten:

  • Friseursalon Katja Held
  • Deutsche Bank Investment & FinanzCenter Crimmitschau
  • Sparkasse Zwickau
  • Volksbank Chemnitz
  • VSW Verbundwerke Südwestsachsen
  • Gottsmann Zimmerei und Trockenbau, Crimmitschau
  • Michael Hula, Klima- und Kältetechnik Hula, Neukirchen 
  • Erdi’s Blumenlädchen, Neukirchen
  • Bäckerei Matthias Rackwitz, Crimmitschau
   
© Julius-Motteler-Gymnasium 2012-08/2017